Schweizer Spinntreffen
1981 - 2016
gefeiert
1981 - 2016
gefeiert
in Estavayer le Lac
im Kloster "La Source"
gemütlicher und fröhlicher
Runde,
aus der mitgebrachten Wolle
am Spinnrad einen Faden
zu spinnen.
Runde,
aus der mitgebrachten Wolle
am Spinnrad einen Faden
zu spinnen.
An diesem Wochenende
schickte Petrus
nicht nur Regen !.. sondern auch
Wärme und Sonnenschein,
Wärme und Sonnenschein,
so dass wir
die gemütliche Terrasse
auch noch geniessen konnten.
Hier hat uns Ljlljana
überrascht !
Hier hat uns Ljlljana
überrascht !
Sie servierte uns
ein feines selbst zubereitetes Apero.
Roggenbrot-Häppchen
mit grasgrünem Aufstrich aus Pimpinelle oder Wiesenknopf
natürlich aus ihrem Garten im Wallis.
Recht speziell und sehr "gsüffig" war das Getränk dazu !
Hab herzlichen Dank, das war etwas Besonderes !!!
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natürlich aus ihrem Garten im Wallis.
Recht speziell und sehr "gsüffig" war das Getränk dazu !
Hab herzlichen Dank, das war etwas Besonderes !!!
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Spinnrad-Salon
könnte man fast sagen und ist ebenso interessant.
könnte man fast sagen und ist ebenso interessant.
La "Sürpris" ! die Ueberrschung von Yvonne !
die uns als Clown wieder mal zum lachen gebracht hat.
Die sich mit Leib und Seele immer wieder für die Treffen engagiert.
Bei mehr als sechzig Treffen war sie dabei ! und in ihrer Obhut
entstand eine recht anschauliche Dokumentation in Wort und Bild.
Sie bringt die Ordner, wenn möglich an die Treffen mit, 4 oder 5 Stück damit wir uns beim durchblättern, wieder an die vielen schönen Treffen erinnern können.
Unsere Yvonne ...! die nie vergisst, zu fragen, wo das nächste Treffen denn statt finden soll, und auch als Dolmetscherin unersetzlich ist.
Liebe Yvonne, für alles was du im Interesse der Gruppe schon geleistet hast,
hier mal ganz herzlichen Dank.
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Für unsere Aktivitäten
hier mal ganz herzlichen Dank.
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Für unsere Aktivitäten
interessierten sich auch die Schwestern vom Kloster, und der kleine
übermütige Vierbeiner von Marilynn,
er wollte immer wieder
im Mittelpunkt sein.
er wollte immer wieder
im Mittelpunkt sein.

Ein kurzer Blick
in die schöne, aber nicht pompös
ausstaffierte Kirche.
Die Schwestern sitzen andächtig beim Abendgebet,
da wollen wir doch nicht stören.
Dafür blicken wir in den grossen Gemüsegarten, wo die Schwestern
ihr eigenes Gemüse anpflanzen.

In diesem Garten
soll der schöne frische Salat,
den wir zu jeder Malzeit
gegessen haben,
gewachsen sein.

Ein Bummel
durch das mittelalterliche,
mit vielen Mauern
umgebene Städtchen
war schon wegen dem
sonnigen Wetter
ein muss.
Frühling 2018
sind wir wieder hier
im Kloster,
darauf freuen wir uns
jetzt schon !